Kurze Geschichte Europas tragender Ideen

 

 

 

Dieser Vortrag, der am 20. 11. 2014 an der VHS Landsberg gehalten wurde, ist hier, auf die verschiedenen Kapitel verteilt, nachzulesen. Das verwendete Bild- und Tonmaterial ist allerdings nicht mit dabei.

 

Ich nehme gerne Korrektur- und Verbesserungsvorschläge wie auch Kommentare der Leser entgegen und wünsche mir auch nach den Wahlen zum Europäischen Parlament 2014/2019 eine lebhaftere Debatte zum europäischen Einigungsprozess. Zu diesem Zweck darf diese Schrift auch gerne an Dritte weitergereicht und vervielfältigt werden.

 

Packen wir es mit langem Atem an!

 

Wie schreibt Sven Giegold von den Grünen noch am Wahltag? "Das Europaparlament ist ein Ort, an dem auch einzelne Abgeordnete die Welt ein Stück verändern können. Das Parlament ist jedoch kein Ort, um Dinge durchzusetzen, für die die Gesellschaft nicht reif oder die Kräfteverhältnisse zwischen verschiedenen Interessensgruppen zu ungünstig sind. Großes lässt sich nur bewegen in der Allianz mit einer wachen kritischen Zivilgesellschaft, Wissenschaft, progressiven Gewerkschaften und Unternehmen. Das gelingt um so besser je weiter diese Bewegungen selbst europäisch agieren. Das ist noch viel zu selten der Fall."

Seit Beginn des Jahres 2021 arbeite ich bei Volt Europa/Deutschland mit, einer neuartigen pan-europäischen Partei mit einem vielversprechenden gesamteuropäischen Politikansatz. Die hier referierten geistigen und demokratischen Errungenschaften sollten ja nicht papieren bleiben, sondern in einer europäischen Öffentlichkeit bewusst gemacht werden. In einem Europa der Bürger ist der Einfluss einzelner Nationen relativiert zu Gunsten von  gepflegter Regionalität und eines starken solidarischen Verbundes, der die Interessen aller Europäer bündelt und in der Welt vertritt...

 

Ein anderes, vor allem demokratischeres und solidarischeres Europa ist auf diese Weise aber doch noch möglich!