Sotavent? Ja, "sotavento" - die nautische Bezeichnung für die windabgewandte Seite eines Schiffes. Für meine neu gestaltete Internetseite habe ich diesen, meinen alten Domäne-Namen beibehalten. Er gründet sich auf eine fast zwanzigjährige Zeit in Portugal, genauer, auf mein Leben im algarvischen Ferienhaus. Und das befand sich im Sotavento, im Ost-Algarve. Faro und alles, was östlich davon liegt (bis zur Grenze am Guadiana) gehört dazu. Dort begann ich, mich umzusehen und mich als Reiseschriftsteller einzulassen. Diese Zeit ist nun zwar vorbei, doch identifiziere ich mich immer noch mit dem Sotavento und den anschließenden Regionen des Baixo Alentejo und des angrenzenden Andalucia. So nennt sich meine Seite nun - etwas eingedeutscht - Sotavent!

Herzlich willkommen auf meiner Webseite!

Ich stelle hier nicht nur einige meine Bücher und Schriften vor. Was früher in Büchern oder Zeitschriften veröffentlicht wurde und aktuell blieb, stelle ich nun hier teilweise zur freien Verfügung. Auch öffne ich ein Fenster zu einigen meiner Ideen und Projekte, um mit Besuchern darüber einen Austausch zu pflegen.

 

  • Zwanzig Jahre lang war ich in Portugal sehr eng mit dem Algarve und dem Alentejo verbunden und als Schriftsteller tätig. Nur vom Bildband über Tavira kann ich noch eine Restauflage andienen.
  • Aus meiner 35-jährigen Arbeit als Sozialpsychologe (in der Ausbildung von Lehrern an Realschulen in Bayern) stammen einige Betrachtungen zum friedlichen Zusammenwirken in Gemeinwesen, zum "Bösen Feind" usw.
  • Zusammen mit einer Vorliebe zu geschichtlichem Denken ergaben sich auch Schriften z.B. zu Friedrich von Schonberg (Schomberg), zu den Erfahrungen, die mein Vater im und infolge des 2. Weltkrieges mitgemacht hat oder zur Ideengeschichte Europas und aktuellen Entwicklung der Europäischen Union.
  • Hier vor Ort gab es die Notwendigkeit und auch Gelegenheit, die Geschichte der Juden in Landsberg und der Judengräber bei Schwabhausen aufzuklären.
  • Auch Fragen eines aufgeklärten Glaubens, der Naturbewahrung und einer Ethik öffentlichen Handelns kann ich nach der Pensionierung mehr Raum und Gestalt geben und erhoffe mir auf diesem Weg weitere Anregungen und Gesprächspartner.
  • Spät noch habe ich eine Vorliebe fürs Aquarellieren entdeckt.

Und nun viel Freude und gute Anregungen beim Durchblättern meiner Seiten! Und seien Sie responsiv, bitte!

 

Ach ja, oben sieht man den Türbogen meiner Volksschule (in Uttenweiler), unter dem ich 1948 die Bildungsszene betrat. Dekan Holl im Religionsunterricht: "Wir kennen nun Gott Vater und auch schon Gott Sohn. Wozu aber brauchen wir noch den Heiligen Geist?" Volkerle meldet sich: "Dass d'Leit ed so viel domms Zeig dent."