Sotavent ist die nautische Bezeichnung für die windabgewandte Seite eines Schiffes. Für meine neu gestaltete Internetseite habe ich meinen alten Domäne-Namen beibehalten. Er gründet sich auf eine fast zwanzigjährige Freizeit in Portugal. Das Ferienhaus befand sich im Sotavento, im Ost-Algarve. Von dort aus begann ich, mich umzusehen und mich als Reiseschriftsteller einzulassen. Auch nach dieser Zeit identifiziere ich mich immer noch mit dem Sotavento, seinen Ilhas und den sich nördlich anschließenden Regionen des Baixo Alentejo und des angrenzenden Andalucia. Deshalb immer noch - etwas eingedeutscht -  Sotavent!

Herzlich willkommen auf meiner Webseite!

Ich stelle hier zur freien Verfügung einige meiner Bücher und Schriften vor, soweit sie aktuell blieben. Mein gegenwärtiges Hauptinteresse ist auf das Projekt der europäischen Vereinigung gerichtet, seiner Verbesserung und Vollendung. Ja, ich weiß, das nennt man Idealismus! Dieser fußt auf meinen biographischen Anfängen im Krieg und auf dem, was mir im weiteren Leben begegnete. Das Foto von 2011 schmeichelt mir, deutet aber schon mein Älterwerden an.

Das Neueste zuerst: Mein "Weckruf an Europa" ist erschienen. Das Buch mit Versen (!) zur Entwicklung und zum Stand Europas kann ab sofort im Buchhandel oder bei BoD bestellt werden (150 Seiten, 15 künstlerischen Illustrationen, 14,80 Euro).

 

Da meine Internet-Seite nicht monothematisch ist, sondern Verschiedenes anbietet, sei ein knapper Überblick geboten:

  • Aus meiner 35-jährigen Arbeit als Sozialpsychologe (in der Ausbildung von Lehrern an Realschulen in Bayern) stammen einige Betrachtungen zum friedlichen Zusammenwirken in Gemeinwesen, zu Vorurteilen und zum "Bösen Feind"
  • Zwanzig Jahre lang war ich in Portugal sehr eng mit dem Ost-Algarve und dem südlichen Alentejo verbunden und als Schriftsteller tätig. Nur vom Bildband über Tavira kann ich noch eine Restauflage anbieten.
  • Zusammen mit einer Vorliebe für geschichtliches Denken ergaben sich auch Schriften z.B. zu Friedrich von Schonberg (Schomberg), zu den Erfahrungen, die mein Vater beim Griechenland-Feldzug und in Kreta gemacht hat oder zur Geschichte der Idee Europas und aktuellen Entwicklung der Europäischen Union.
  • Am Wohnort gab es die Notwendigkeit und auch Gelegenheit, die Geschichte der Juden in Landsberg und der Judengräber bei Schwabhausen aufzuklären. Sogar eine Ausstellung "... unerwünscht" 1938  konnte ich dazu mitgestalten.
  • Zum 75. Geburtstag meiner Ehefrau verfasste ich eine Studie zu "Karl Heichele, 1881 - 1954, Lebensweg des letzten Pfarrers von Lindenberg. Notizen aus unseligen Zeiten"
  • Auch öffne ich ein Fenster zu einigen Ergebnissen meiner Ideen und Projekte, um mit Besuchern darüber einen Austausch zu pflegen.
  • Zu Fragen eines aufgeklärten Glaubens, der Naturbewahrung und einer Ethik öffentlichen Handelns suchte ich schon immer Anregungen und Gesprächspartner.

Und nun viel Freude und gute Anregungen beim Durchblättern meiner Seiten!

Und seien Sie (mit Hartmut Rosa) "resonant", bitte!

 

Dekan Holl im Religionsunterricht der 1. Klasse: "Wir kennen nun Gott Vater und auch schon Gottes Sohn. Wozu aber brauchen wir noch den Heiligen Geist?" Volkerle meldet sich: "Dass d'Leit ed so viel domms Zeig dent."